Uwell Nunchaku im Check: Toller Verdampfer!

Uwell Nunchaku Testbericht: Fazit

Mit dem Nunchaku bekommst du einen guten und soliden Tank. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck und die Geschmacks- und Dampfentwicklung ist sehr gut. Für um die 30€ bekommst du mit dem Uwell Nunchaku einen der geschmacklich besten Verdampfer, die es aktuell zu kaufen gibt.

Pro

  • Super im Geschmack
  • Erzeugt viel Dampf
  • Sehr gute Coils
  • Ausgezeichnete Verarbeitung
  • Fairer Preis
  • Große Farbauswahl

Kontra

  • Zu kleine Liquid Öffnung
  • Keine Coils von Drittherstellern

Unsere Note

sehr gut

Uwell Nunchaku Testbericht: Lieferumfang

Der Uwell Nunchaku Verdampfer kommt in einem schicken kleinen karton mit 2 Safety Seals an denen du erkennen kannst ob die Verpackung bereits geöffnet wurde. In der Verpackung findest du direkt eine Bedienunganleitung mit dem “Authentic Code” bzw. der Seriennummer, mit dieser kannst du auf der Uwell Webseite verifizieren ob es sich um ein Original handelt. Als nächstes findest du einige Dichtungsringe sowie Deutschsprachige Gebrauchsinformationen (jedenfalls wenn der Verdampfer von Classy stammt). Weiterhin besteht der Lieferumfang aus einer A1 Coil mit 0,25 Ohm Widerstand für 40 bis 50 Watt sowie eine mit 0,4 Ohm Widerstand für 45 bis 55 Watt.

Dazu bekommst du ein Ersatzglas sowie ein Schutz für das Drip Tip. Der Tank des Uwell Nunchaku fasst ganze 5 Milliliter Liquid und wird mittels Topfill-System befüllt. Im gegensatz zum Crown 3 hat der Nunchaku einen Durchmesser von 25,2 mm und passt mit seinem 510er Gewinde auf so ziemlich jeden Akkuträger.

Uwell Nunchaku Testbericht: Inbetriebnahme

Mein Test Mod ist die Stuttart Diavel mit einer 18650 Akkuzelle. Der Akkuträger zeigt beim Verschrauben einen Widerstand von 0,27 Ohm an. Zum befüllen des Tanks verschließe ich die Airflow Control und ziehen oben die Topcap ab und tröpfeln mein Liquid (Anchor Point Liquids Nassau) in die Öffnung, diese könnte etwas größer sein, dies scheint wohl nicht für die großen Tattoo Bottles gedacht zu sein. Airflow öffnen, daumen drehen und ein wenig warten bis sich die Coil vollzogen hat.

Wow, unser Nassau kenn ich eigentlich in und auswendig, habe es in diversen Geräten getestet und probiert bevor es überhaupt auf dem Markt erschienen ist. Vom Geschmack her bringt er es genauso rüber wie in meinem standard Flavor Chaser Dripper dem Snapdragon RDA (Single Coil, 0,3 Ohm, ~45W). Mit der dazu gelieferten 0,4 Ohm Widerstand Coil bekommst du sogar noch etwas mehr aus deinem Nunchaku raus. Mit dieser finde ich sogar jede kleine Nuance in unserem Anchor Point Santa Cruz wieder, da dort mehr als 13 Aromastoffe miteinander spielen, soll das schon was heißen.

Die Dampfentwicklung ist in Ordnung, er kommt jetzt mit einen 0,25 und 0,4 Ohm Widerständen natürlich nicht an Cloud Chaser ran, kann sich aber durchaus sehen lassen.

Die Temperatur vom Nunchaku bleibt auch bei längerem Betrieb angenehm Kühl und wird nicht Heiß. Siffen sollte der Verdampfer generell nicht wenn du ihn korrekt Befüllt hast, allerdings kann sich unter umständen wie bei jedem Verdampfer mit Tanksystem über die Zeit eine Kondensflüssigkeit sammeln, entsprechend solltest du zur Pflege den Nunchaku alle 4-5 Füllungen einmal trocknen.

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